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13.11.2020Barrierefreies Wohnen: Homelift:

Wer im Alter in seinem Eigenheim wohnen bleiben möchte, setzt sich früher oder später mit dem Thema barrierefreies Wohnen auseinander. Gerade bei Häusern mit mehreren Stockwerken muss eine Lösung für das Treppensteigen gefunden werden. Neben klassischen Treppenliften oder Plattformliften haben Eigentümer auch die Möglichkeit, einen Homelift im Hausinneren oder an der Außenfassade anzubringen. Was viele nicht wissen: Ein Homelift lässt sich bereits bei einem Quadratmeter Fläche installieren und kann auch im Nachhinein eingebaut werden.

Ähnlich wie Personenaufzüge in Bürogebäuden, können sich Homelifts über eine oder mehrere Stockwerke nach oben und nach unten bewegen. Aus diesem Grund werden Homelifts auch Senkrechtlifts genannt und sind in zwei Bauarten verfügbar. So haben Eigentümer die Auswahl zwischen einer Transportkabine mit einer selbsttragenden Konstruktion, die sich nicht innerhalb eines Schachts befindet oder einer Transportkabine, die in einen Transportschacht integriert ist. Beide Varianten sind im Gegensatz zu Treppen- und Plattformliften unabhängig von dem Treppenaufgang. Zudem sind keine aufwendigen Umbauten erforderlich, denn ein Senkrechtlift lässt sich relativ leicht einbauen.

Je nachdem, durch wie viele Stockwerke der Senkrechtlift gleiten soll und wie viele Deckenbrüche dafür erforderlich sind, setzen sich die Kosten unterschiedlich zusammen. Auch die Ausstattung des Lifts und die Tragkraft spielt eine wichtige Rolle bei der Preisermittlung. Während Standard-Modelle ab etwa 20.000 Euro erworben werden können, bewegen sich die Kosten für Sonderanfertigungen zwischen 26.000 und 40.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für einen Architekten sowie ein Bauunternehmen. Erwähnenswert ist, dass einige Kranken- oder Pflegekassen sowie Berufsgenossenschaften die Anschaffung eines Senkrechtlifts mit bis zu 4.000 Euro bezuschussen. Zudem vergeben auch einige Banken zinsgünstige Darlehn.

Quelle: Treppenlift-Ratgeber
© photodune.net

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